Diese Seite drucken

Röntgendiagnostik

Die Aufnahme von Röntgenbildern stellt in der Regel ein wichtiges Hilfsmittel zur Absicherung von Verdachtsdiagnosen dar.
Reptilien zeigen oft erst sehr spät und unspezifisch, dass sie krank sind. Die Röntgendiagnostik nimmt hier einen wesentlich höheren Stellenwert ein als bei Säugetieren.

Auf einem Röntgenbild können nicht nur Knochenbrüche, sondern auch Veränderungen der Weichteile oder vorhandene Fremdkörper (z.B. Bodensubstrat, v.a. Sand im Darm) dargestellt werden... Harnsteine, Verdichtungen in der Lunge (v.a. bei Lungenentzündungen von Schildkröten), prä- und postovulatorische Legenot, etc...

Wenn die Ursache des Leidens erst einmal auf dem Bild zu sehen ist, kann wesentlich effektiver behandelt werden!


Vorherige Seite: Parasitologie
Nächste Seite: Laboruntersuchungen