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Tierkennzeichnung durch Mikrochip

Auch für Reptilien gibt es die Möglichkeit der eindeutigen Kennzeichnung durch Mikrochips.
Der Chip ist etwa reiskorngroß und wird durch eine Nadel in die Muskulatur implantiert.
Dies darf allerdings nur unter Narkose durchgeführt werden!

Allerdings sind kleinere Reptilien nicht für diese Art der Kennzeichnung geeignet, da das Größenverhältnis zwischen Chip und Tier tierschutzrechtlich nicht vertretbar ist.
Die Methode eignet sich zum Beispiel für Grüne Leguane, Varane, größere Schildkröten oder Schlangen.