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Homöopathie

Immer wieder wird diskutiert, ob Homöopathie wirklich "funktionert" oder ob es sich hierbei nur um "Hokuspokus" handelt.

Tatsache ist: Auch wenn bis heute nicht beweisbar ist, wie die Mechanismen der homöopathischen Heilung ablaufen, kommt es immer wieder zu beeindruckenden Erfolgen!

Diese sind bei Tieren besonders aussagekräftig, da hier die psychische Komponente (Wunsch nach Wirkung / Placeboeffekt) fehlt.

Und deshalb wollen auch wir uns nicht davor verschließen, alternative Heilmethoden in der Tiermedizin anzuwenden.
Wir entscheiden im Einzelfall mit Ihnen zusammen, ob eine schulmedizinische oder homöopathische Behandlung den besseren Erfolg versprechen. Auch die Kombination beider Therapieformen ist möglich und durchaus sinnvoll.

Erkrankungen, die schulmedizinisch nicht oder nur selten befriedigend in den Griff zu bekommen sind, wie z.B. chronische Niereninsuffizienz, Lebererkrankungen oder "Federrupfen" (bei Vögeln) bieten sich ganz besonders für die homöopathische Behandlung an.
Und auch bei der postoperativen Behandlung von Tumoren wurden wissenschaftlich fundierte Erfolge erzielt. So kann das Auftreten von Tumorrezidiven* verzögert und die Metastasierung** eingedämmt werden.
Wir raten allerdings davor ab, ohne Operation homöopathisch zu therapieren!

*: Tumorrezidiv: Wiederauftreten eines Tumors an derselben Stelle.
**: Metastasierung: Ausbreitung von Tumoren in andere Körperstellen ("Streuen")


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